Bei meinem letzten „Test“ sind Brillenetuis herausgekommen – aus alten Büchern. Durch die Hardcover-Deckel sind sie besonders stabil, der weiche Filz innen schon die Brille.

Die Readers‘ Digest Bücher sind dafür ideal geeignet, da sie genau richtig dick sind. Zwar sind sie etwas höher als eine Brille breit, aber durch die seitliche Faltung „braucht“ das Brillenetui dieses kleine „Mehr“. Sie verhindert aber auch, dass die Brille im Etui zu sehr hin und her rutschen kann.

Ich schwanke nur noch zwischen zwei Verschlussversionen:

Knopf und Gummi finde ich persönlich etwas eleganter.

Etwas praktischer bzw. leichter zu öffnen und schließen ist die Version mit dem Magnetverschluss, die durch den Überschlag dann aber breiter wird.
Brillenetui aus altem Buch - Rund und Eckig
Hier noch einmal zum Vergleich von der Seite:

Brillenetui aus altem Buch - Rund und Eckig
In diese hier passen meine Brillen perfekt hinein, wobei das grüne Etui eine Spur kleiner ist, auch innen.

Den Prototypen mit Magnetverschluss habe ich auch in Verwendung, sodass ich die Haltbarkeit gut testen kann.

Für etwas größere Brillen müsste ich das Etui leicht größer machen, die Sonnenbrille meiner Tochter passt gerade hinein:
Brillenetui aus altem Buch - Rund und Eckig
Am Blog habe ich übrigens letzte Woche die allerersten Versuche gepostet, quadratisch und etwas größer, dafür ohne Buchrücken. Dort passen z.B. Stifte super hinein.

Ich werde da sicher noch mehrere davon machen, auch größer und ev. auch dreieckig, das stelle ich mir auch sehr nett vor. Nur geht da die Variante mit Buchrücken nicht, da bräuchte ich wesentlich dickere Bücher.